Atemlos…

…sollte keiner sein…

Aber allzu oft atmen wir ungesunde Luft. Das muss zumindest in den eigenen 4 Wänden nicht sein.

Die Feinstaubdiskussion wurde lange und zäh geführt. Resultat waren und sind Regulierungen für den Straßenverkehr. Sie haben keine grüne Plakette? Na dann kann es Probleme bei der Stadteinfahrt geben…

Aber die kleinen Staub-Partikel lösen nicht nur im Straßenverkehr Asthma aus. Bereits 2006 hat der Stern davor gewarnt, die Sache zu einseitig zu betrachten.

Denn die Konzentration an Feinstaub ist im Freien oft bedeutend geringer als in Haushalten. Auch in Kindergärten und Schulen, so ergaben Untersuchungen der Landesbehörden, finden sich signifikant mehr Schadstoffe in der Atemluft als im Außenbereich.

Gerade Allergiker und Asthmatiker reagieren nach dem Einatmen der Partikel noch sensibler und heftiger. Zusätzlich erhöht der feine Staub auch die Risiken für Infarkte und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Täglich werden im Haushalt Grenzwerte überschritten

Es wurde festgestellt, dass in jeder 3. Wohnung die Feinstaub-Konzentration über 50 Mikrogramm je Kubikmeter Luft lag. Dieser definierte Grenzwert darf im Freien nur an 35 Tagen im Jahr überschritten werden.
Es wurden aber Wohnungen vorgefunden, in denen an 365 Tagen/Jahr mehr Staub in der Luft schwebt. EIne Katastrophe, die politisch und ärztlich bisher völlig ignoriert wird.

Ganz ähnliche Befunde zeigte das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit in Berlin auf. Es sei alarmierend – passiert ist allerdings nichts! Ein Skandal!

Hausstaub für Forscher zu gefährlich

Staubforscher, die für Labore arbeiten um Reinigungsmittel zu entwickeln, dürfen nach einem Bericht der Geislinger Zeitung nicht einmal mit echtem Haushalts-Staub forschen. Das sei zu gefährlich!

Und wo leben und schlafen wir überwiegend?
Richtig: In den eigenen 4 Wänden.

Es gibt Hilfe: Der WAF – ein Luftreiniger von Hyla

Sehr wohltuend ist es daher, wenn neben der Luft im Büro, am Arbeitsplatz, in Schule, Uni oder Kindi, die Raumluft zu Hause sauber ist.

Weitgehend frei von Feinstaub, Allergenen, Rußstoffen kann dann die Atemluft zur Regeneration des Körpers effektiv beitragen, Immunsysteme geschont und die Selbstheilungskräfte gestärkt werden.

waf04

Überwältigendes Erlebnis in Ettlingen

Ein besonderes Schauspiel erlebte ich bei einer Produktvorführung in der Nähe von Karlsruhe. Ich stellte den WAF auf, befüllte ihn mit Wasser und gab ein paar Tropfen Eukalyptusöl hinzu.
Die Tochter des Hauses näherte sich langsam und „schnuffelte“ zusehends am WAF…
Dann zog sie ein Taschentuch hervor und schneuzte kräftig hinein. Völlig euphorisch präsentierte sie das Ergebnis ihrer Mutter – ich saß daneben und verstand nichts. Freudetränen flossen über das Gesicht des Mädchens – vermischt mit den Ausrufen „Ich kann schneuzen…!“ und dann erklärte mir die Mutter den Zusammenhang der Asthma-Erkrankung und der bisherigen Tortur, die wohl offensichtlich gerade beendet war… einfach nur traumhaft…

Lassen Sie sich deshalb von niemandem ein X für ein U vormachen. Es geht um Ihre Gesundheit.
Recherchieren Sie selbst, was es bedeutet, wenn man des nachts richtig durchatmen kann und der Körper und sein Imunsystem nicht ständig auf Hab-Acht-Stellung steht, sondern sich erholen kann – und ob der WAF auch für Sie eine Erleichterung darstellen kann.

Schauen Sie nach Lösungen, bevor Ihr Körper reagiert… hier gibt es einen WAF-Vorschlag von mir.



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