Stress macht krank - sorgen Sie vor

Burnout – Stress – Verspannung

Stress – Zeichen unserer Zeit

Heute liest und hört man überall vom Stress, den man sich macht, den man gemacht bekommt…

Falsche Vorstellungen sorgen aber eher für Verschärfung der Situation als für Entspannung. Lesen Sie hier einige Gedankengänge, die vielleicht zu Aha-Effekten führen, denn Wissenschaft, Medizin und der gesunde Menschenverstand helfen ab und zu tatsächlich effektiv weiter…

Die Arbeit stresst, der Chef nervt, die Aufgaben überfordern, das Arbeitspensum ist nicht mehr zu schaffen, Überstunden über Überstunden… und die Freizeit kommt zu kurz, Erholung nicht mehr möglich.

Gegenüber dem „einfachen Stress“, gibt es die schwer zu diagnostizierende chronische Erschöpfung. So ist denn auch die Zahl der Menschen, die 2013 am chronischen Erschöpfungssyndrom erkrankt sind nur eine Schätzung: Rund 300.000 Menschen sollen es alleine in Deutschland sein.

Was aber aus Stress werden kann, ist uns hinlänglich bekannt. Neben der chronischen Manifestierung landen viele Betroffene beim Burnout.

Bevor wir aber soweit sind: Und wenn dann mal Zeit ist, liegt man zu Hause auf dem Sofa faul herum oder schaut Fernsehen oder spielt zur Entspanung Videospiele und glaubt sich dabei zu erholen.

Der falsche Glaube

Viele verschiedene Faktoren führen aber zumeist eher zu einer Verschärfung, weiß man heute. Hier wird das im Detail erläutert und auf die verscheidenen Aspekte eingegangen:

http://www.praxisvita.de/die-buerde-der-erholung-wieso-sie-besser-nicht-vor-dem-fernseher-entspannen

Es sieht doch so aus: Jeder hat seinen Alltag, der ihn prägt. Er formt und manchmal verformt er uns auch.

Die Last, die der Tag so mit sich bringt und auf unseren Schultern ablegt, führt zu seelischen und körperlichen Fehlstellungen. Wir werden müde, manchmal sogar krank.

Durch die erhoffte Erholung im Urlaub oder am Wochenende versuchen wir unserem Organismus etwas zurück zugeben, wir möchten zu unserem Status quo zurückzukehren, mit dem wir uns wieder richtig wohl fühlen.

Wissenschaftler nennen diesen Zustand der Entspannung „Base-Line“. Er spiegelt den idealen, unverformten Ausgangspunkt, bevor Körper und Psyche in Stress geraten.

Aber aufgebaute Anspannung abzubauen, indem wir faul auf der Liege herumfaulenzen, klappt dabei in der Regel nicht. Das Gegenteil trifft zu: Keine wissenschaftliche Studie konnte bisher den Nachweis erbringen, dass das passive Nichtstun die gewünschten positiven Gefühle fördern würde. Mit einer Ausnahme: Sie waren zuvor sportlich sehr aktiv.

Hierzu erfahren Sie mehr vom Erholungsexperten und Psychologe Christoph Eichhorn („Gut erholen – besser leben. Das Praxisbuch für den Alltag“, Klett-Cotta-Verlag, 2006).

Besser ist das

Stress vorbeugen oder Stress rechtzeitig abbauen.

Das gelingt mit den richtigen Mitteln durchaus – kostet aber etwas Mühe. Man muss sich damit auseinander setzen. Und: Man muss mal den Fuß vor die Tür setzen.

Sport soll effektiv helfen: Denn amerikanische Forscher haben nämlich herausgefunden, dass wir beim Sport zusätzlich zu den bekannten Endorphinen und anderen Glückshormonen in unserem Gehirn ein völlig natürliches Antidepressivum produzieren. Und im Gegensatz zu Fast Food oder zu viel Schokolade bereuen wir diesen Stimmungsaufheller später auch nicht 🙂

Durch das Ankurbeln des Kreislaufs kommt der ganze Körper in Schwung. Die Trägheit weicht aus unseren Adern. Und einen anderen positiven Nebeneffekt gibt es auch: Sie als trainierter Mensch können Krankheitserreger besser binden und vernichten als untrainierte Menschen.

Aber es reicht auch manchmal einfach das spazieren gehen in der Natur – das hat schon vielen geholfen.

Und so ganz nebenbei kommt man auf allerhand gute Gedanken und so manches aktuelle Problem löst sich nahezu in Luft auf – zumindest entdeckt man in der freien Natur beim tief durchatmen, beim sich ablenken lassen von der Naturgewalt, oft Lösungen für die man sonst viele Nächte Brüterei hätte in Kauf nehmen müssen.

Wobei wir schon beim nächsten Thema sind: Schlafen!

Wer nicht gut schläft, hat Stress… also schauen Sie danach, was Ihnen einen guten Schlaf ermöglicht.

Zum Beispiel der Verzicht auf Essen nach 18:00 Uhr und da sollte es auch keine Rohkost mehr sein… Trinken, viel trinken soll hervorragend helfen… und somit sind wir im Bereich der Ernährung angekommen.

Vielleicht finden Sie hier ein paar Anregungen, auch wenn es um die Regeneration nach dem Sport geht: http://www.trainingsworld.com/training/regenerieren-richtig-ernaehrung-2339496.html

Gedankenhygiene ist auch so ein interessantes Wort wie Regeneration.

Achten Sie doch mal auf Ihre Gedankenwelt. Wie entstehen Sorgen, wie entsteht bei Ihnen Stress?

Sie wissen doch: Handeln kommt von Glauben kommt von Denken kommt von Fühlen kommt von überzeugen kommt von erfahren kommt von handeln…

Sie sind in der Lage, dies zu beeinflussen. Tun Sie es – ganz bewusst. Das Ergebnis ist manchmal verwunderlich, aber oft nicht überraschend.

Tipps zur Bewältigung

Nutzen Sie obige Erkenntnisse, um dem Stress ein Schnippchen zu schlagen. Seien Sie ehrlich zu sich selbst: Haben Sie Stress? Empfinden Sie Stress? Machen Sie sich Stress?

relativerstressNutzen Sie Anti-Stress-Programme, wie z.B.  www.bit.ly/stresslesspur

Wege aus der Stressfalle: Die Stresspräventionsmaßnahme „Wege aus der Stressfalle“ stellt einen gelungenen Mix aus „Face to Face-Seminar“ und E-Learning-Programm dar. Das Gute daran: Sie lernen viel über sich selbst und die Krankenkasse zahlt es sogar (meist zu 100%).

Schauen Sie auch nach begleitenden Hilfsmitteln.

wafimnebelDer Water Air Freshener kann hier auch wahre Wunder bewirken. Probieren Sie die wohltuende Aromatherapie im Zusammenspiel mit einem Meer an Farben – „meditieren“ Sie in angenehmer Atmosphäre.

 

Magnetschmuckmagnetarmband kann beruhigend wirken und den ersehnten ruhigen Schlaf bringen. Ein Magnetarmband zur Nacht getragen, signalisiert den Hirnregionen: Ruhezeit und Entspannung sind angesagt.

 

 

…und nun wünsche ich Ihnen, dass Sie rechtzeitig die Kurve kriegen und nicht auf dem Weg zum Burnout oder der Überforderung bleiben. Biegen Sie frühzeitig richtig ab…

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