Archiv der Kategorie: Wirtschaft

Beitrag von Sarah Wiener: „Sojamilch so künstlich wie Cola“

Starköchin: Vegan ist nicht die Lösung – FOCUS Online

Jede Woche gibt es einen neuen Trend: Ess dies und nicht das, tue dies und unterlasse jenes…

Wer kann da noch den Durchblick bewahren? Und wer traut sich mit ruhigem Gewissen noch das zu essen, was bei ihm gerade auf dem Teller liegt?

Die Gesundheit leidet unter schlechtem Essen – zu süß, zu salzig, zu chemiebelastet… der aktuelle Eier-Skandal zeigt ja mal wieder sehr deutlich: Wir können uns nicht sicher sein.

Aber eben auch vegane Produkte sind nicht frei von schädlichen, ungesunden Stoffen. Um den Geschmack des Bekannten nachzuahmen, greifen viele Hersteller auch in die Chemikalienbüchse.

Aber lesen Sie hier selbst, was Sarah Wiener dazu zu sagen hat.

Quelle: Beitrag von Sarah Wiener: „Sojamilch so künstlich wie Cola“: Starköchin rechnet mit Veganern ab – FOCUS Online

Tödliche Bakterien

Listerien-Alarm – geben Sie auf sich acht!

Es ist doch schon fast nicht mehr estaunlich: Immer wieder werden wir überrascht von solchen Meldungen.

Foodwatch mahnt ständig die zu laschen Kontrollen, die Verweigerung der Industrie und die zurückhaltende, teils sogar abwehrende Politik an.

Und wir Verbraucher sind die, die es ausbaden müssen. Bis hin zum Tod.
Wer wohl hierfür zur Verantwortung gezogen wird?

Listerien-Alarm in Norddeutschland: Dänische Bakterien-Wurst auch nach Schleswig-Holstein geliefert – News – FOCUS Online – Nachrichten.

Mehr Infos zu foodwatch gibt es hier.

Ebola – 40 Jahre und kein bisschen weise

Virologe Stephan Becker: „Es ist beschämend, dass wir nach fast 40 Jahren noch immer kein Medikament und keinen Impfstoff gegen Ebola in der Hand haben.“

Es zeigt sich vermutlich mal wieder wo Schwerpunkte gesetzt werden und wie wichtig u.a. der Pharmaindustrie es ist, Menschen zu helfen.

Offensichtlich spielt auch hier der Kommerz eine wesentliche Rolle, den Ebola spielt in westlichen Regionen eher eine untergeordnete Rolle – und damit lässt sich kein Geld verdienen.

Ich glaube auch wenn dieses Fiasko tatsächlich beendet werden konnte, wird es keine zeitnahen, bedeutsamen Errungenschaften der Wissenschaft und Medizin zu diesem Thema geben.

Sollen die Menschen dort doch weiterhin an ihre eigenen Medizinmänner glauben, weiterhin die westliche Medizin fürchten, weiter daran glauben, dass die weißen Männer die Krankheit gebracht haben und die eigenen Rituale das Heil bringen… sollen die Menschen doch weiterhin einfach quälend sterben… was sind schon 1.000 Menschenleben…

Jetzt werden Millionen EUR für Aufklärung bereit gestellt… jetzt werden Millionen für Ärzte und Behandlung ausgegeben… jetzt… wie oft hatten wir das schon?

Warum lernen wir einfach nicht dazu?

40 Jahre ohne Gegenmittel? „Das ist beschämend“: Ebola-Alarm: „Wir hätten viel früher Tests an Menschen durchführen müssen“ – News – FOCUS Online – Nachrichten.

70.000 Tonnen Separatorenfleisch verschwunden

Wanted! 70.000 Tonnen Separatorenfleisch | foodwatch.

Wanted! 70.000 Tonnen Separatorenfleisch | foodwatch

Hier mal wieder eine Aktion von foodwatch.

In einer E-Mail-Kampagne ist zu lesen: „ist Ihnen im Supermarkt oder an der Imbissbude schon einmal der kleine Hinweis „Separatorenfleisch“ aufgefallen? Nein, noch nie? Kein Wunder. Denn was foodwatch jetzt zu diesem Thema recherchiert hat, ist wirklich unglaublich: Nach offiziellen Angaben werden in Deutschland zwar jedes Jahr rund 70.000 Tonnen so genanntes Separatorenfleisch verarbeitet – genug um rund zwei Milliarden Bockwürstchen herzustellen. Doch in welchen Lebensmitteln dieses maschinell vom Knochen abgelöste, besonders billige und hygienisch sensible Restfleisch landet, erfahren wir Verbraucher nicht: Im Supermarkt sind Produkte mit Hinweis „Separatorenfleisch“ praktisch nicht auffindbar – obwohl die Kennzeichnung vorgeschrieben ist.“

Es ist traurige Wahrheit, dass solche Vorgänge unbemerkt auf Kosten der Verbraucher umgesetzt werden, scheinbar sogar ohne Interesse der Aufklärung oder Einsichtigkeit der Behörden.

Lecker aber ungesund: Das Salz-Zucker-Fett-Komplott

Lecker aber ungesund: Das Salz-Zucker-Fett-Komplott: Wie Lebensmittelkonzerne uns süchtig machen - Das Salz-Zucker-Fett-Komplott: Wie die Lebensmittelindustrie uns süchtig macht - FOCUS Online - Nachrichten

Im Grund wissen wir es ja… zu viel ist ungesund.

Die wohl ziemlich problematische Botschaft aber lautet: Zucker und Fett können süchtig machen.

Da werden sogar Vergleiche mit Heroin gezogen… aber lesen und sehen Sie selbst und geben Sie Acht auf sich und Ihre Lieben – hier gehts zum Focus-Artikel:

Lecker aber ungesund: Das Salz-Zucker-Fett-Komplott: Wie Lebensmittelkonzerne uns süchtig machen – Das Salz-Zucker-Fett-Komplott: Wie die Lebensmittelindustrie uns süchtig macht – FOCUS Online – Nachrichten.

Neu im Filstal an der A8: Das NaturGenussZentrum

Gosbach: Das NaturGenussZentrum kommt…

NaturGenussZentrum - Logo

 

 

 

 

http://www.filstalexpress.de/2011-06-07-21-16-23/9299-bad-ditzenbach-das-natur-genuss-zentrum-in-gosbach-nimmt-gestalt-an.html

Eröffnung vom 28. bis 30. Juni

NaturGenussZentrum1Wo?
Obere Mühle Gosbach

Wann?
Freitag, den 28. Juni ab 14:00 Uhr
Samstag, den 29. Juni 10:00–18:00 Uhr
Sonntag, den 30. Juni 12:00–17:00 Uhr

Was?NaturGenussZentrum2
Regional-Markt mit Produkten aus dem Landschaftspark Albtrauf
Kinderprogramm (von der KSK Göppingen u. dem Alb-Elektrizitätswerk
Geislingen-Steige)
Führungen in der Oberen Mühle

Für das leibliche Wohl ist an allen drei Veranstaltungstagen bestens gesorgt.
Am Sonntag, den 30. Juni 2013 findet in Gosbach von 12:00–17:00 Uhr auch ein Verkaufsoffener Sonntag der Gewerbevereinigung Bad Ditzenbach e. V. statt.

Quelle: http://www.badditzenbach.de/index.php?id=78

Viel Spaß und guten Appetit…

 

Margarine – leeeecker – oder doch nicht?

Immer wieder ist festzustellen, dass der Verbraucher auf Produkte zurück greift, die von der Lebensmittelindustrie hoch angepriesen werden, dem Anspruch dann aber doch nicht gerecht werden können.

Auch Margarine scheint so ein Fall zu sein. Als preisgünstiger, sogenannter Butter-Ersatz ist Margarine leider nur billig. Und billig ist in diesem Fall nicht preisgünstig, sondern makelbehafteter Abfall.

Nach mehreren Entwicklungsschüben ist die heutige Margarine wohl gesünder als deren Vorgänger, aber in Anbetracht der Zutaten das Wort „gesund“ zu erwähnen, erscheint fast schon mehr als gewagt.

Gemäß verschiedener Tests (u.a. http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/oeko-test-margarine-in-misskredit_aid_567049.html) werden bestimmte Substanzen durchaus mit einem erhöhten Krebs-Risiko verbunden.

Von der unabhängigen Gesundheitsorganisation „Health Alert“ (Gesundheitsalarm) ist sogar zu lesen, dass Margarine „flüssiges Plastik“sei. Da mag ein jeder sich seinen Teil dazu denken.

Besonders problematisch ist die Industrie-Argumentation in Bezug auf die ungesättigten Fettsäuren sowie den Cholesterin-Gehalt. Gerade durch das Härten pflanzlicher Öle entstehen die gefürchteten gesättigten Fettsäuren. und noch gefürchteter sind die sogenannten trans-Fettsäuren. Und jetzt raten Sie mal, wo die enthalten sind…

Aus all diesen Zusammenhängen wird vermutet, dass Margarine nicht nur den Stoffwechsel beeinflusst und Zuckerkrankheiten fördert, sondern auch die Qualität der Muttermilch verschlechtert oder das Immunsystem angreift…

Wer mag jetzt noch Margarine aufs Frühstücksbrötchen?

Aluminium – Allergien – Alzheimer – Krebs

Wir leben im Aluminium-Zeitalter

Ist das jetzt gut oder schlecht? Den einen geht es gut, sehr gut damit… sie verdienen sich eine goldene Nase. Anderen wiederum geht es schlecht damit. Sie werden krank bis hin zum Krebs.

Hatten Sie schon mal Sodbrennen? Überprüfen Sie Ihr Medikament – Sie bekommen möglicherweise eines das aluminiumhaltig ist…

Die toxische Wirkung des Aluminiums ist leider inzwischen nachgewiesen und auf Wikipedia zwar dokumentiert, aber seitens vieler Kritiker wird diese Wirkung stark verharmlost (http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium / http://www.gesundheitsverband.net/aluminium.html).

In Sonnencremes, Zahncremes und vielen Deodorants finden man heute Aluminium. Vielerorts werden die möglichen, negativen Auswirkungen des Aluminiums auf unseren Körper in Frage gestellt. Müssen wir aber etwas zu uns nehmen, bei dem die Gefahr besteht, dass es schädlich für unseren Organismus ist?

Das schlimme ist die Situation, dass wir oft nicht gefragt werden. Wir werden nicht aufgeklärt, dass dies schädlich sein könnte. Und wird gefragt, dann wird beschwichtig. Leider habe ich für mich bisher keinen stichhaltigen Hinweis gefunden, dass dieses chemische Element einerseits wirklich nützt und andererseits defintiv keinen Schaden verursacht.

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