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Feinstaub: Die unsichtbare Gefahr – neue Lösung für Heizkörper

Es ist bekannt: Feinstaub wirkt sich negativ auf unsere Gesundheit aus.

Deswegen gibt es EU-weite Verordnungen und gab es vor kurzen die gelbe Karte für Stuttgart.

Laut UPI (Umwelt- und Prognose-Institut e.V.) ergaben die verkehrsbezogenen Feinstaubprobleme bereits 1997 einen Finanzschaden in Höhe von 28,13 Milliarden DM.
Eine Folge dieser Staubproblematik sind gemäß UPI ca. 8.000
Lungenkrebs-Todesfälle/Jahr.

Wenn man nun weiß, dass die Belastung im Wohnraum noch viel höher ist, als im Außenbereich, dann bekommt man es mitunter mit der Angst.

In der Wohnung, im Büro wird besonders in der Heizsaison viel Staub von der Heizung aufgewirbelt und verteilt.

Hierzu gibt es nun einen neue Filtertechnik, die die Heizluftthermik ausnutzt.

Die Struktur des Filters, der einfach auf den Heizkörper aufgelegt wird, ist elektrostatisch aufgeladen und bindet so Staub. Die Luft kann dabei weiterhin zirkulieren. Auch Feinstäube werden laut Hersteller aus der Luft gefiltert!
Ein Abscheidegrad von bis zu 90% soll von der Prüf- und Zertifizierungsgesellschaft SLG nachgewiesen worden sein.
Positiver Nebeneffekt: Die Schwarzfärbung der Wände wird reduziert.
Je nach Staubbelastung halten die Filter 3 Monate, dann sollten die Filter ausgetauscht werden. Sonst geben sie den gesammelten Feinstaub wieder ab, und die Luftzirkulation wird deutlich beeinträchtigt.

Hier mehr Infos dazu: Unsichtbare Gefahr – Nordharz-Portal.

Eine weitere Möglichkeit, Staub und Feinstaub zu sammeln, ist die Nutzung von Feuchtigkeit.
Hierzu gibt es den WAF oder Lufterfrischer, der mit Wasser funktioniert und noch einige Vorteile mit sich bringt: Hier Spezialangebot anschauen.

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Atemlos…

…sollte keiner sein…

Aber allzu oft atmen wir ungesunde Luft. Das muss zumindest in den eigenen 4 Wänden nicht sein.

Die Feinstaubdiskussion wurde lange und zäh geführt. Resultat waren und sind Regulierungen für den Straßenverkehr. Sie haben keine grüne Plakette? Na dann kann es Probleme bei der Stadteinfahrt geben…

Aber die kleinen Staub-Partikel lösen nicht nur im Straßenverkehr Asthma aus. Bereits 2006 hat der Stern davor gewarnt, die Sache zu einseitig zu betrachten.

Denn die Konzentration an Feinstaub ist im Freien oft bedeutend geringer als in Haushalten. Auch in Kindergärten und Schulen, so ergaben Untersuchungen der Landesbehörden, finden sich signifikant mehr Schadstoffe in der Atemluft als im Außenbereich.

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